Mittwoch, 31. Oktober 2012

Nizza - Eintrag 4

Aujourd'hui il était encore une fois un jours mauvais avec beaucoup de pluie. Mon père d'accueil dit qu'il ne se souvient pas une mois d'Octobre pluvieux comme ça. Mais à demain, il fait encore beau temps. Bon moment pour faire quelque visite, parce que la fête des saints l'école est fermée. Aujourd'hui j'ai visité le châteaux de Nice malgré la pluie. Heute war wieder Regenwetter in Nizza angesagt. So viel Regen im Oktober habe selbst er noch nie erlebt, meinte mein Gastvater. Zeit, dass es Oktober wird. Trotz Regen war ich heute aber noch auf dem Schloss von Nizza oder sah das, was davon noch übrig blieb. Morgen soll wieder Sonnenschein vorherrschen und da hier Allerheiligen ein Feiertag ist, werde ich wohl ein wenig touristische Dinge unternehmen...

Dienstag, 30. Oktober 2012

Nizza - Eintrag 3

Aujourd'hui était le premier jour, j'avais de la classe. Il était inhabituel être assis presque trois heures dans l'école. Il me faisait un peu fatigué. Dans l'après-midi, j'allais jogging le long de la plage. Il était formidable à ce temps, ave le soleil, avec un ciel presque sans nuages et la mer bleu. Pendant que le jour il a des températures agréables, à la nuit il pourra vraiement froid. Je suis heureux d'avoir une couverture additionelle. Heute war der erste Schultag mit Unterricht. Dabei merkte ich, dass ich mir nicht mehr gewohnt bin drei Stunden im Schulzimmer zu sitzen. Nebenbei wurden mir einmal mehr meine grossen Defizite in französisch bewusst - sprechen ist der Horror. Am Nachmittag ging ich dem Strand entlang joggen - etwas wunderbares, besonders bei diesem Wetter. Trotzdem, in der Nacht kann es ziemlich kalt werden, daher bin ich froh, jetzt eine zweite Decke zu haben.

Montag, 29. Oktober 2012

Nizza - Eintrag 2

Aujourd'hui Nice se montrait de sa belle côté: du soleil et aucun nuage - seulement les températures devrait être plus hautes. Après le test pour détérminer le niveau personel , la journée à l'école était déjà terminer. Quelques promenades et se séjourner à la plage terminerait le jour. Le point negatif d'aujourd'hui: je parlait beaucoup anglais, mais pas français. Il est le but pour le changer à demain. Nach dem wettertechnisch miesen Start gestern, zeigte sich Nizza heute von der Schokoladenseite. So konnte der Nachmittag in einem Strandcafé genossen werden. Das Thermometer hätte aber gleichwohl noch ein wenig höher klettern dürfen. Am Morgen war die Schule im Weiteren nach dem Einstufungstest bereits zu Ende. Einziger Schönheitsfehler von heute: ich habe in erster Linie Englisch gesprochen, weil unter den 4 "Neuen" eine Belgierin und eine Engländerin und der grösste gemeinsame Sprachnenner Englisch - zumindest noch jetzt. Morgen wird das aber geändert - zumindest an der Schule.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Nizza - Eintrag 1

Pour excercer et améliorer la français, j'écrit le blog en français et en allemand. Si je peux ecrire chaque jour, ça est dépendant de mon programme. Mon père d'accueil et Mami seraient des collègues rapide. Tous est bien organisé et très propre. Il se s'appele "Monsieur ménage". Le temps était mal aujourd'hui. Il était très froid. Mais je me promenait quand même un petit peu par Nice. Une ville très jolie. Et Serena a raison: la télé a allumé tous le jour. Wenn ich die Zeit haben sollte, werde ich den Blog stets zweisprachig schreiben, um so das Französisch zusätzlich zu vertiefen. Jeden Tag werde ich aber ohnehin nicht etwas schreiben. Der Gastvater und Mami wären gute Kollegen. Er nennt sich selber nämlich "Mister Saubermacher". Alles ist tiptop geputzt und durchorganisiert. Die Wohnung selbst ist uralt, etwas neues findet man in Nizza aber ohnehin kaum. Trotz miesem Wetter spazierte ich noch durch Nizza. Der südländische Charme ist spürbar. Ach ja und Serena scheint recht zu haben: der Fernseher läuft ununterbrochen...

Freitag, 6. August 2010

Atlanta, Tag 3 - This was it

Zum Abschluss unseres gemeinsamen Trips stand noch einmal eine kleine Walking Tour auf dem Programm. Dabei passierten wir das Flatironbuilding, welches wohl das Vorbild für das architektonisch selbe, weltweitbekannte Gebäude in New York. Das Gebäude zeichnet sich dadurch aus, dass es von einer breiten Seite richtiggehend in einen Spitz läuft und somit ungemein schmal erscheint.

Anschliessend stand ein Besuch der Dr. Martin Luther King Jr. Historical Site an. Atlanta ist bekanntlich Kings Geburtsort und das Quartier war zur Zeit der Segregation eines der erfolgreichsten Schwarzenquartiere in den USA. Banken, Handel und vieles mehr florierten hier, aber die Diskriminierung war nicht kleiner, obwohl die schwarze Bevölkerung den grösseren Teil der Stadtpopulation ausmachte. In der staatlichen Einrichtung wird den friedlichen Bürgerrechtsbewegungen in den 50-er und 60-er gedacht. Und dabei wird einen die grausame Ungerechtigkeit, die noch so nahe ist, noch einmal aufgezeigt.

Zum Abschluss gelangten wir noch nach Atlanta Underground. Hier ein Stockwerk tiefer, sind heute Shops, Restaurants und Pubs wo die ursprüngliche Stadt Atlantas stand. Nach dem die Stadt im Bürgerkrieg niedergebrannt wurde, wurde das neue Atlanta auf dem alten aufgebaut und geriet dabei in Vergessenheit, bevor es wieder entdeckt wurde und zum heutigen Gebilde wurde.


Damit geht mit meinem Flug heute Abend auch der gemeinsame Trip an der Ostküste zu Ende. Dies mit einem lachenden, aber in erster Linie mit einem weinenden Auge. Mit diesen Worte schliesse ich auch den Blog ab, insofern er sich mit unserem Eastcoattrip befasst hat. Und mit diesem Trip taten wir ein bisschen etwas, wie es Walt Disney beschrieb: When you can dream it, you can do it!

Donnerstag, 5. August 2010

Atlanta Tag 2 - Ein Tag im Kommerzialismus

Heute stand wieder einmal ein ziemlich vielfältiges Programm auf der Tagesordnung. Zuerst spazierten wir durch den Centennial Olympic Parc, der hier als Erinnerung an die Olympischen Spiele im Jahre 1996 steht. Recht schön angelegt, aber wirklich viel erinnert nicht mehr an die Olympischen Spiele, welche damals zugleich das 100-jährige Jubiläum für die Sommerspiele bedeuteten.

Nach dem wir schon die Geburtsstätte von Pepsi besuchten, durfte ein Vorbeischauen bei Coca Cola natürlich nicht fehlen. Das Coca Cola Center ist eine recht junge Errungenschaft, übertrifft seinen Rivalen wie auf dem Weltmarkt damit unterdessen aber ziemlich. Natürlich stellt das Museum eine aktive Vermarktung von Cola dar, aber wer kostet nicht schon gerne gratis diverse Getränke, die der Cola Company angehören? Und zudem ist nocht etwas echt schweizerisches im Center anzutreffen: Ein Bild, gemalen von Rolf Knie.

Am Nachmittag stand ein Besuch bei CNN an, dem einem der international wohl bekanntesten Newssender. Geburtsort war Atlanta und so liessen wir uns eine kleine Führung durch den Gebäudekomplex nicht nehmen.

Anschliessend musste ich natürlich noch einen Blick auf das Hockey- und das Footballstadion werfen, bevor uns ein reales Spiel bevorstand. Denn zum Abschluss des Tages stand ein Livespiel der Atlanta Braves an. Einmal mehr konnten wir auf dem Weg dahin der Überzeugungskünste eines geldsuchenden Amerikaners nicht ausweichen. Er führte uns, nach dem er sah, dass wir nach dem Weg suchten, zwar auf dem schnellsten Weg zu den Stadionshuttlebusse, aber natürlich verabschiedete er sich njcht ohne die Bitte nach ein paar Dollars.

Das Baseballstadion war einst das Olympiastadion 1996 und ist heute nach dem Inventor von CNN und Sportfan Turner benannt. So tauchten wir in die Welt des beliebtesten amerikanischen Sportes ein. Immerhin zwei Homeruns bekamen wir zu Gesicht und dank genügend Cola verfiel Andi nicht dem Schlaf. Amerikanisches Sporterlebnis par excellence.

Mittwoch, 4. August 2010

Atlanta, Tag 1 - In der Metropole des Südostens

Nach einer knapp zweistündigen Fahrt kamen wir in der letzten grossen Stadt unserer gemeinsamen Reise an. Unser Reiseführer versprach dabei nicht zu wenig, was die leicht verwirrende und komplizierte Strassenführung des Highways durch Atlanta anbelangt. Immer fünfspurig oder mehr, Ausfahrten teilweise zweispurig, ineinander oder in den Highway hineinlaufend, Massenweise Autos, die ständig auf der Suche nach Lücken sind und dies bei ganz ordentlichen Geschwindigkeiten. Mit etwas Konzentration war aber alles halb so schlimm und schliesslich fanden wir gar ein Hotel mitten im Stadtzentrum.

Atlanta macht auf den ersten Blick einen äusserst sympathischen Eindruck. Einerseits etwas von Grossstadtfeeling à la Boston, andererseits aber auch ein Touch von den Südstaaten. Dies hat natürlich einen hostorischen Zusammenhang. Atlanta war für die Südstaaten eine Handelsmetropolenund wurde dabei beim legendären Marsch der Union zum Meer nach Einnahme niedergebrannt. Der sogenannte Atlanta Spirit verhalf der Stadt zu einer wichtigen Metropole Amerikas zu werden. Zudem gingen die Bürgerrechtsbewegungen der Schwarzen von Atlanta aus. Schliesslich ist Martin Luther King hier geboren. Heute machen die Schwarzen 70 Prozent der Bevölkerung aus.


Nach dem wir das Auto abgegeben haben und unsere verkehrstechnische Individualität wieder verloren haben, folgte ein vorerst letztes Shopping. Im grössten Einkaufszenter weit und breit verbrachten wir den Nachmittag. Morgen folgt dann die eigentliche Besichtigung der äusserst interessanten Stadt.